Das Tokugawa-Shogunat, das nun fest die Kontrolle innehat, plant die Auslöschung des Toyotomi-Clans, der ihm seit langem ein Dorn im Auge ist.
Als Reaktion darauf hat der Toyotomi-Clan beschlossen, sich dem Tokugawa frontal zu stellen und die Burg Osaka als seine Festung zu nutzen. Aufrufe zur Unterstützung wurden an Daimyo im ganzen Land verschickt, doch nur wenige folgten dem Ruf. Einer dieser tapferen Krieger war Nobushige Sanada, der zweite Sohn der Familie Sanada, der nach der Schlacht von Sekigahara auf den Berg Kudo verbannt und dort unter Hausarrest gestellt worden war.
Nobushige wird bei seiner Flucht vom Berg Kudo von den Sanada Ten Braves begleitet, zehn Ninjas, die ihm auch nach ihrer Verbannung noch dienen. Ihnen im Weg stehen die Ura Yagyu, eine Gruppe von Attentätern, die im Auftrag des Shogunats viele Morde begangen haben, geheimnisvolle Schwertkämpfer und mächtige Krieger.
Dies ist das letzte Kapitel der Sengoku-Zeit. Es ist eine Geschichte über die Verbundenheit und Lebensweise von Nobushige Sanada und den zehn tapferen Kriegern, die sich in der Burg von Osaka versammeln.